Fabiola Kim

Fabiola Kim

Die New York Times feierte sie als „brillante Solistin, die mit aussergewöhnlicher Präzision und Glanz spielt“ – und in der Tat ist die 1991 geborene Geigerin Fabiola Kim eine der stärksten Begabungen ihrer Generation, und beherrscht ein weitgespanntes Repertoire von der Klassik zur zeitgenössischen Musik.

Sie begann ihr Geigenstudium bereits mit vier Jahren, und mit sieben debütierte sie in einem Konzert mit dem Seoul Philharmonic Orchestra öffentlich. Fabiola Kim hat bereits mehrere internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen, so war sie u.  a. beim „Seoul Philharmonic Orchestra´s Concertro Competition“ die jüngste Preisträgerin seit Bestehen dieses Wettbewerbs. Preisträgerin war sie auch beim Aspen Music Festival, beim „Livingston Symphony Orchestra Young Artists Concerto Competition“ und zahlreichen anderen internationalen Wettbewerben.

An New Yorks legendärer Juilliard School beendete sie ihre Studien mit den Titeln „Bachelor“ und „Master of Music“. Sie trat mit vielen international bekannten Dirigenten auf, wie Alan Gilbert, Gilbert Varga, Jane Glover und Nicholas McGegan. Sie begeisterte beim Bruckner Festival in Linz und bei den Meraner Festspielen. Bereits legendär sind Zahl und Namen der Orchester mit denen sie konzertierte: das Kölner Kammerorchester, die Tschechische Philharmonie, das Budapest Symphony Orchestra, die Hofer Symphoniker, das Korea Chamber Orchestra und die Westdeutsche Philharmonie.

Fabiola Kim musiziert jedoch nicht nur solistisch, sondern engagiert sich ebenso im Ensemblespiel. Oft trat sie als Konzertmeisterin auf: u.  a. beim Colburn Orchestra und dem Juilliard Orchestra, sowie beim New York String Orchestra Seminar im Jahr 2012. Fabiola Kim ist auch leidenschaftliche Kammermusikerin und präsentierte sich dabei unter anderem auch bei der Verbier Festival Academy, den London Masterclasses und der Sommerakademie des Salzburger Mozarteums. In ihrer musikalischen Karriere konnte sie den ganzen Globus bereisen und kennt die Konzertsäle der Welt.

Schreibe einen Kommentar