Sinfoniekonzert am 29. April

Sinfoniekonzert

Das Abonnementskonzert vom 29. April wird mit beliebten Gesangsstücken aus Opern eingeleitet, darunter die »Hallenarie« aus Richard Wagners »Tannhäuser«, sowie das »Blumenduett« aus »Lakmé« von Léo Delibes. Als Rarität erklingt das ungemein melodiöse Konzert für Violine und Viola von Max Bruch, von dem leider nur das unverwüstliche g-Moll-Violinkonzert im Repertoire beständig blieb, dessen andere Kompositionen aber keineswegs weniger publikumswirksam sind.

Zum Abschluss dieses Konzertnachmittags unter der Leitung von Ernest Hoetzl erklingt Johannes Brahms´ gewaltige, grandiose »Erste«, die ähnlich wie Beethovens Fünfte einen Kampf gegen das Schicksal und den Sieg über dunkle Mächte thematisiert – nicht von ungefähr wurde sie oft »Beethovens Zehnte« genannt.

Um 15:30 Uhr – 30 Minuten vor Konzertbeginn –  bietet Dr. Gunnar Strunz eine Einführung in das Programm an; die Teilnahme ist für Konzertbesucher kostenlos.

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