Maximilian Simon

Maximilian Simon

Mit sechs Jahren begann der 1988 in Koblenz geborene Violinist Maximilian Simon das Geigenspiel. Er versteht es, Kritik wie Hörerschaft gleichermaßen hinzureißen und erfährt durch sein »ausdrucksstarkes, technisch trotz aller Häufung der Schwierigkeiten makelloses Spiel« (Rheinzeitung) eine Fülle an Lob.

1995 gewann er als Siebenjähriger seinen ersten Violinwettbewerb, mehrmals war er danach Preisträger bei »Jugend musiziert« und bei Musikwettbewerben in Rheinland-Pfalz. Er studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Ulf Wallin und an der Hochschule für Musik und Medien Hannover. Als Solist debütierte er 2009 mit dem Folkwang Kammerorchester Essen, weitere Auftritte erfolgten mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz und anderen renommierten deutschen Orchestern. Sein großes Können stellte er bei vielen Festivals unter Beweis, so bei den Schwetzinger Festspielen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Salzburger Sommerfestspielen, den Young Euro Classics in Berlin, dem Dialog der 4 Kulturen in Łódz (Polen) und an unzähligen anderen Orten. Auch Rundfunk-Aufnahmen für SWR 2, HR 2 sowie Deutschlandradio bezeugen seine künstlerischen Qualitäten.

Simon ist Stipendiat der »Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz« (ZIRP), der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin und der Villa Musica Rheinland-Pfalz. – Aktuell spielt Maximilian Simon auf einer Violine von Nicolo Amati von 1623, zur Verfügung gestellt von einem privaten Gönner.

Im Abonnementkonzert am 27. Oktober 2018 in der Philharmonie Berlin spielt Maximilian Simon mit den Berliner Symphonikern unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Lior Shambadal Werke »verfemter Meister«.

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