Dirigenten

  • Lior Shambadal

    Lior Shambadal
    Lior Shambadal
    Chefdirigent der Berliner Symphoniker:

    1950 in Tel Aviv geboren, studierte er dort Bratsche, Posaune, Komposition und Dirigieren. Sein Studium führte ihn nach Salzburg an das Mozarteum zu Carles Melles sowie nach Wien zu Hans Swarowsky und zu Dirigierstudien bei Carlo Maria Giulini, Igor Markevitch, Sergiu Celibidache und Franco Ferrara. Er setzte seine Studien fort u.a. mit elektronischer Musik in Wien und Komposition in Frankreich bei Witold Lutoslawski.

    1980 wurde Lior Shambadal Chefdirigent des Haifa Symphonie-Orchesters. 1986 bis 1993 leitete er das Kibbutz-Kammerorchester in Tel Aviv, mit dem er zahlreiche Tourneen durch Europa unternahm. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit verbindet ihn mit Orchestern in Israel und dem europäischen Raum. Als Gründer des Ensembles der Komponistengruppe Acustic 7/11 und des Ensembles für Neue Music – Musica Nova – ist er auch als Komponist auf verschiedenen Gebieten, von der Kammermusik über Liedkompositionen bis zu symphonischen Werken, hervorgetreten.

    Von 1993 bis Ende der Spielzeit 1999/2000 war Lior Shambadal Generalmusikdirektor des Pfalztheaters Kaiserslautern, wo er massgeblich an der Eröffnung des neuen Theaters beteiligt war. International bekannt ist Lior Shambadal durch CD- und Fernsehproduktionen sowie durch Gastdirigate mit internationalen Orchestern. In der Zeit von 2000 bis 2003 war er Chefdirigent des Sinfonie-Orchesters RTV-Slovenia Llubljana, und bekleidet seit Herbst 2008 die Position des Chefdirigent des Orquesta Filarmónica de Bogotá in Kolumbien.

    Seit 1997 ist Lior Shambadal Chefdirigent der Berliner Symphoniker.

    Lior Shambadal

    Lior Shambadal
    Lior Shambadal
    Chefdirigent der Berliner Symphoniker:

    1950 in Tel Aviv geboren, studierte er dort Bratsche, Posaune, Komposition und Dirigieren. Sein Studium führte ihn nach Salzburg an das Mozarteum zu Carles Melles sowie nach Wien zu Hans Swarowsky und zu Dirigierstudien bei Carlo Maria Giulini, Igor Markevitch, Sergiu Celibidache und Franco Ferrara. Er setzte seine Studien fort u.a. mit elektronischer Musik in Wien und Komposition in Frankreich bei Witold Lutoslawski.

    1980 wurde Lior Shambadal Chefdirigent des Haifa Symphonie-Orchesters. 1986 bis 1993 leitete er das Kibbutz-Kammerorchester in Tel Aviv, mit dem er zahlreiche Tourneen durch Europa unternahm. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit verbindet ihn mit Orchestern in Israel und dem europäischen Raum. Als Gründer des Ensembles der Komponistengruppe Acustic 7/11 und des Ensembles für Neue Music – Musica Nova – ist er auch als Komponist auf verschiedenen Gebieten, von der Kammermusik über Liedkompositionen bis zu symphonischen Werken, hervorgetreten.

    Von 1993 bis Ende der Spielzeit 1999/2000 war Lior Shambadal Generalmusikdirektor des Pfalztheaters Kaiserslautern, wo er massgeblich an der Eröffnung des neuen Theaters beteiligt war. International bekannt ist Lior Shambadal durch CD- und Fernsehproduktionen sowie durch Gastdirigate mit internationalen Orchestern. In der Zeit von 2000 bis 2003 war er Chefdirigent des Sinfonie-Orchesters RTV-Slovenia Llubljana, und bekleidet seit Herbst 2008 die Position des Chefdirigent des Orquesta Filarmónica de Bogotá in Kolumbien.

    Seit 1997 ist Lior Shambadal Chefdirigent der Berliner Symphoniker.

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  • Mark Laycock

    Mark Laycock
    Mark Laycock

    Mark Laycock began seine musikalische Laufbahn als Violinist beim Curtis String Quartett in Philadelphia/USA. Während seines letzten Studienjahres am Konservatorium gewann er den Leopold Stockowski Memorial Wettbewerb und gab sein Debut als Dirigent im Alter von 21 Jahren mit dem Philadelphia Orchestra. Seitdem hat er mehr als 2000 Werke mit zahlreichen Orchestern und Opernhäusern in Asien und Europa, ebenso in Israel und Nord- und Südamerika aufgeführt.

    Mark Laycock hat als Dirigent das English Chamber Orchestra bei zahlreichen Konzerten in London und in den USA geleitet und arbeitet regelmäßig zusammen mit dem Wiener Kammerorchester, dem Orquesta Filarmónica de Bogotá, dem Orquesta Nacional de Costa Rica und dem Georges Enescu Philharmonic Orchestra in Bukarest sowie vielen anderen namhaften Orchestern. Im Jahr 2013 dirigierte er sehr erfolgreich erneut ein vielbeachtetes Konzert bei dem Philadelphia Orchestra. 2014 führte Mark Laycock zusammen mit dem Wiener Kammerorchester und dem Westminster Symphonic Choir Beethovens 9. Symphonie auf, die für einen amerikanischen TV-Sender in der Fernsehreihe ‚Great Performances‘ aufgezeichnet und bei Naxos veröffentlicht wurde. Mit der Oper New Jersey und dem New Jersey Symphony Orchestra gemeinsam führte der Dirigent Mendelssohns selten gespielte Symphonie Nr. 2 (Lobgesang) auf, die in der New York Times besonders große Beachtung fand.

    Mark Laycock war über 20 Jahre musikalischer Leiter des Princeton Symphony Orchestra und hat in dieser Zeit das Orchester von einem Kammerorchester in ein großes professionelles Symphonieorchester mit großem künstlerischen Erfolg und Anerkennung umgeformt. In den Jahren 2002 und 2003 war Mark Laycock regelmäßig Dirigent beim New Jersey Symphony Orchestra. In dieser Zeit hat er sich einen besonderen Ruf als Dirigent erworben mit dem Dirigat von großen Werken wie „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss oder „Carmina burana“ von Carl Orff, ebenso mit Opernproduktionen der „Salome“ und der „Carmen“, die alle große Erfolge wurden.

    Mark Laycock ist neben seiner Tätigkeit als Dirigent auch als Komponist sehr erfolgreich. Sein Flötenkonzert für Jasmine Choi „Songbird’s Journey“ wurde mit großem Erfolg 2014 vom Buffalo Philharmonic Orchestra uraufgeführt und erfährt seine Europapremiere mit den Berliner Symphonikern in der Berliner Philharmonie. Zurzeit arbeitet Mark Laycock an einer Komposition für Chor, Orchester, Sopran und Tenor sowie an einem Auftragswerk für Saxophon-Quartett und Orchester.

    Mark Laycock

    Mark Laycock
    Mark Laycock

    Mark Laycock began seine musikalische Laufbahn als Violinist beim Curtis String Quartett in Philadelphia/USA. Während seines letzten Studienjahres am Konservatorium gewann er den Leopold Stockowski Memorial Wettbewerb und gab sein Debut als Dirigent im Alter von 21 Jahren mit dem Philadelphia Orchestra. Seitdem hat er mehr als 2000 Werke mit zahlreichen Orchestern und Opernhäusern in Asien und Europa, ebenso in Israel und Nord- und Südamerika aufgeführt.

    Mark Laycock hat als Dirigent das English Chamber Orchestra bei zahlreichen Konzerten in London und in den USA geleitet und arbeitet regelmäßig zusammen mit dem Wiener Kammerorchester, dem Orquesta Filarmónica de Bogotá, dem Orquesta Nacional de Costa Rica und dem Georges Enescu Philharmonic Orchestra in Bukarest sowie vielen anderen namhaften Orchestern. Im Jahr 2013 dirigierte er sehr erfolgreich erneut ein vielbeachtetes Konzert bei dem Philadelphia Orchestra. 2014 führte Mark Laycock zusammen mit dem Wiener Kammerorchester und dem Westminster Symphonic Choir Beethovens 9. Symphonie auf, die für einen amerikanischen TV-Sender in der Fernsehreihe ‚Great Performances‘ aufgezeichnet und bei Naxos veröffentlicht wurde. Mit der Oper New Jersey und dem New Jersey Symphony Orchestra gemeinsam führte der Dirigent Mendelssohns selten gespielte Symphonie Nr. 2 (Lobgesang) auf, die in der New York Times besonders große Beachtung fand.

    Mark Laycock war über 20 Jahre musikalischer Leiter des Princeton Symphony Orchestra und hat in dieser Zeit das Orchester von einem Kammerorchester in ein großes professionelles Symphonieorchester mit großem künstlerischen Erfolg und Anerkennung umgeformt. In den Jahren 2002 und 2003 war Mark Laycock regelmäßig Dirigent beim New Jersey Symphony Orchestra. In dieser Zeit hat er sich einen besonderen Ruf als Dirigent erworben mit dem Dirigat von großen Werken wie „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss oder „Carmina burana“ von Carl Orff, ebenso mit Opernproduktionen der „Salome“ und der „Carmen“, die alle große Erfolge wurden.

    Mark Laycock ist neben seiner Tätigkeit als Dirigent auch als Komponist sehr erfolgreich. Sein Flötenkonzert für Jasmine Choi „Songbird’s Journey“ wurde mit großem Erfolg 2014 vom Buffalo Philharmonic Orchestra uraufgeführt und erfährt seine Europapremiere mit den Berliner Symphonikern in der Berliner Philharmonie. Zurzeit arbeitet Mark Laycock an einer Komposition für Chor, Orchester, Sopran und Tenor sowie an einem Auftragswerk für Saxophon-Quartett und Orchester.

  • José Maria Moreno

    Jose M. Moreno

    Jose M. Moreno

    Dirigierstudium am Conservatorio Superior de Música Joaquin Rodrigo, Valencia, am Conservatorio Superior de Música del Liceo, Barcelona am Conservatorio Superior de Música de las Balears, Palma und an der Staatlichen Universität Rimsky Korsakov, in St. Petersburg.

    Gastdirigent u.a.: Orquesta del Conservatorio de Música de Valencia, Orquesta Sinfonica de las Balears Palma, Orchestra del Conservatori Superior de les Illes Balears Palma, Joven Orquesta Balear Palma, La Banda Municipal de Música de Palma, La Camerata Sa Nostra Palma, Sinfonisches Orchester Savaria/Ungarn, Camerata del Festival de MúsicaMallorca, Brandenburger Symphoniker.Movie All Is Lost (2013)

    José Maria Moreno ist Chefdirigent des Orquesta Clássica de Mallorca Palma. 2011 gibt er sein Debut bei den Berliner Symphonikern in dem Konzert des Festival Música Mallorca in der Berliner Philharmonie mit Verdi, Messa da Requiem.

    José Maria Moreno

    Jose M. Moreno

    Jose M. Moreno

    Dirigierstudium am Conservatorio Superior de Música Joaquin Rodrigo, Valencia, am Conservatorio Superior de Música del Liceo, Barcelona am Conservatorio Superior de Música de las Balears, Palma und an der Staatlichen Universität Rimsky Korsakov, in St. Petersburg.

    Gastdirigent u.a.: Orquesta del Conservatorio de Música de Valencia, Orquesta Sinfonica de las Balears Palma, Orchestra del Conservatori Superior de les Illes Balears Palma, Joven Orquesta Balear Palma, La Banda Municipal de Música de Palma, La Camerata Sa Nostra Palma, Sinfonisches Orchester Savaria/Ungarn, Camerata del Festival de MúsicaMallorca, Brandenburger Symphoniker.Movie All Is Lost (2013)

    José Maria Moreno ist Chefdirigent des Orquesta Clássica de Mallorca Palma. 2011 gibt er sein Debut bei den Berliner Symphonikern in dem Konzert des Festival Música Mallorca in der Berliner Philharmonie mit Verdi, Messa da Requiem.

  • Alois Koch

    Alois Koch

    Alois Koch wirkte nach staatlichen Diplomabschlüssen (Orgel, Dirigieren) und der Promotion in Musikwissenschaft als Dirigent in verschiedenen Schweizer Städten (Wettingen: Schola Cantorum Wettingensis, Glarus: Glarner Kammerchor und Glarner Kammerorchester, Zürich, Winterthur).

    1972 übernahm er einen Lehrauftrag für Chorleitung und Dirigieren an der Musikakademie Luzern. 1982 die Leitung des Akademiechores und des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern. Von 1991-1998 leitete er zudem als Domkapellmeister den Chor der St. Hedwigs- Kathedrale Berlin und die Domkapelle Berlin.

    Von 1987 bis 2001 war er Direktor der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern und von 2001 war er Rektor der Musikhochschule Luzern und unterrichtete als Titularprofessor an der Universität Luzern.

    Alois Koch ist als Dirigent im In – und Ausland tätig, regelmässig auch in Konzerten des Lucerne Festival und im Rahmen der Mozart- Tage Luzern. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD- Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. 1998 erhielt er den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern.

    Alois Koch

    Alois Koch

    Alois Koch wirkte nach staatlichen Diplomabschlüssen (Orgel, Dirigieren) und der Promotion in Musikwissenschaft als Dirigent in verschiedenen Schweizer Städten (Wettingen: Schola Cantorum Wettingensis, Glarus: Glarner Kammerchor und Glarner Kammerorchester, Zürich, Winterthur).

    1972 übernahm er einen Lehrauftrag für Chorleitung und Dirigieren an der Musikakademie Luzern. 1982 die Leitung des Akademiechores und des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern. Von 1991-1998 leitete er zudem als Domkapellmeister den Chor der St. Hedwigs- Kathedrale Berlin und die Domkapelle Berlin.

    Von 1987 bis 2001 war er Direktor der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern und von 2001 war er Rektor der Musikhochschule Luzern und unterrichtete als Titularprofessor an der Universität Luzern.

    Alois Koch ist als Dirigent im In – und Ausland tätig, regelmässig auch in Konzerten des Lucerne Festival und im Rahmen der Mozart- Tage Luzern. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD- Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. 1998 erhielt er den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern.

  • Michelangelo Galeati

    Michelangelo Galeati
    Michelangelo Galeati

    Der italienische Dirigent Michelangelo Galeati studierte am Conservatorio „Rossini“ in Pesaro und am Conservatorio Santa Cecilia in Rom Komposition und Dirigieren bei Piero Bellugi und Dario Lucantoni. Das Cellospiel erlernte er bei großartigen Künstlern wie Rocco Filippini und Armedeo Baldovino. Ein Studium der Musikwissenschaft schloss sich an der Universität von Bologna an.

    Unter anderem führte ihn seine künstlerische Tätigkeit in so bedeutende italienische Konzertsäle wie den Sala Verdi in Mailand, die Accademia Santa Cecilia Roma, das Teatro San Carlo in Neapel. Als Dirigent ist er in Frankreich, Großbritannien (London und Aberdeen Festival), Portugal (Lissabon Royal Palace), der Schweiz, Griechenland, Ungarn, Spanien, in der Türkei (Ankara Symphonic Orchestra Hall) und Finnland tätig.

    Mit Orchestern in Japan, Deutschland, Kolumbien, Canada (Toronto University of Music), China und Russland verbindet Michelangelo Galeati eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit.
    Michelangelo Galeati nahm Werke von zeitnahen Komponisten wie Clementi, Bussotti und Pennisi neu auf und präsentierte viele dieser Programme auch im italienischen Fernsehen und Radio. Sein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Wiederaufführung zu Unrecht in Vergessenheit geratener Kleinodien der italienischen Klassik des 19. Jahrhunderts.

    Michelangelo Galeati ist Professor am Konservatorium San Pietro a Majella in Neapel.

    Michelangelo Galeati

    Michelangelo Galeati
    Michelangelo Galeati

    Der italienische Dirigent Michelangelo Galeati studierte am Conservatorio „Rossini“ in Pesaro und am Conservatorio Santa Cecilia in Rom Komposition und Dirigieren bei Piero Bellugi und Dario Lucantoni. Das Cellospiel erlernte er bei großartigen Künstlern wie Rocco Filippini und Armedeo Baldovino. Ein Studium der Musikwissenschaft schloss sich an der Universität von Bologna an.

    Unter anderem führte ihn seine künstlerische Tätigkeit in so bedeutende italienische Konzertsäle wie den Sala Verdi in Mailand, die Accademia Santa Cecilia Roma, das Teatro San Carlo in Neapel. Als Dirigent ist er in Frankreich, Großbritannien (London und Aberdeen Festival), Portugal (Lissabon Royal Palace), der Schweiz, Griechenland, Ungarn, Spanien, in der Türkei (Ankara Symphonic Orchestra Hall) und Finnland tätig.

    Mit Orchestern in Japan, Deutschland, Kolumbien, Canada (Toronto University of Music), China und Russland verbindet Michelangelo Galeati eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit.
    Michelangelo Galeati nahm Werke von zeitnahen Komponisten wie Clementi, Bussotti und Pennisi neu auf und präsentierte viele dieser Programme auch im italienischen Fernsehen und Radio. Sein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Wiederaufführung zu Unrecht in Vergessenheit geratener Kleinodien der italienischen Klassik des 19. Jahrhunderts.

    Michelangelo Galeati ist Professor am Konservatorium San Pietro a Majella in Neapel.

  • Marcello Panni

    Marcello Panni
    Marcello Panni

    Marcello Panni wurde in Rom geboren und begann in sehr jungen Jahren, Klavier und Komposition zu studieren. Seine Dirigierstudien vervollkommnete er bei Franco Ferrara, dem er auch als Assistent bei dessen Dirigierkursen zur Seite stand. Bei Goffredo Petrassi an der Accademia Santa Cecilia studierte er Komposition. 1968 errang er am Pariser Konservatorium den ersten Preis und setzte in den folgenden Jahren seine Laufbahn als Dirigent am Venice Festival fort.

    Marcello Panni verfügt über ein breitgefächertes Repertoire nicht nur der Opern des 18. Jahrhunderts mit Werken von Pergolesi, Paisiello, Händel, sondern auch bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts mit Opern zeitgenössischer Komponisten wie Berio, Bussotti und Philip Glass. Er ist als Dirigent der bekannten Opern wie Rigoletto, Barbier von Sevillia, Lucia di Lammermoor, Macbeth weltweit in den großen Opernhäuser von London, Paris, Berlin, Wien, bis zur Metropolitan Opera in New York gefragt.

    1994 wurde Marcello Panni künstlerischer Direktor des Pomerigi Musicali Orchesters in Mailand und im selben Jahr in gleicher Funktion an der Oper in Bonn, wo er die Neuproduktionen von „Il Trittico“, „Manon Lescaut“, „Fidelio“, „Romeo et Juliette“ und „Barbier von Sevilla“ leitete.

    Als Komponist feierte er großer Erfolge mit seiner Oper „Hanjo“, die von Robert Wilson beim Festival Maggio Musical in Florenz inszeniert wurde. Marcello Pannis Oper „Il Giudizio di Paride“ wurde unter der Regie von Gian-Carlo del Monaco in Bonn mit großem Erfolg uraufgeführt.

    Marcello Panni

    Marcello Panni
    Marcello Panni

    Marcello Panni wurde in Rom geboren und begann in sehr jungen Jahren, Klavier und Komposition zu studieren. Seine Dirigierstudien vervollkommnete er bei Franco Ferrara, dem er auch als Assistent bei dessen Dirigierkursen zur Seite stand. Bei Goffredo Petrassi an der Accademia Santa Cecilia studierte er Komposition. 1968 errang er am Pariser Konservatorium den ersten Preis und setzte in den folgenden Jahren seine Laufbahn als Dirigent am Venice Festival fort.

    Marcello Panni verfügt über ein breitgefächertes Repertoire nicht nur der Opern des 18. Jahrhunderts mit Werken von Pergolesi, Paisiello, Händel, sondern auch bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts mit Opern zeitgenössischer Komponisten wie Berio, Bussotti und Philip Glass. Er ist als Dirigent der bekannten Opern wie Rigoletto, Barbier von Sevillia, Lucia di Lammermoor, Macbeth weltweit in den großen Opernhäuser von London, Paris, Berlin, Wien, bis zur Metropolitan Opera in New York gefragt.

    1994 wurde Marcello Panni künstlerischer Direktor des Pomerigi Musicali Orchesters in Mailand und im selben Jahr in gleicher Funktion an der Oper in Bonn, wo er die Neuproduktionen von „Il Trittico“, „Manon Lescaut“, „Fidelio“, „Romeo et Juliette“ und „Barbier von Sevilla“ leitete.

    Als Komponist feierte er großer Erfolge mit seiner Oper „Hanjo“, die von Robert Wilson beim Festival Maggio Musical in Florenz inszeniert wurde. Marcello Pannis Oper „Il Giudizio di Paride“ wurde unter der Regie von Gian-Carlo del Monaco in Bonn mit großem Erfolg uraufgeführt.

  • Ira Levin

    Ira Levin
    Ira Levin

    Levin musizierte mit den Orchestern vieler Opernhäuser weltweit.
    Der in Chicago geborene Musiker begann im Alter von 9 Jahren mit dem Klavierunterricht und studierte bereits mit 12 Jahren an der Northwestern University School of Music. Mit 17 Jahren wurde er Schüler des legendären Jorge Bolet an der Indiana Universität und folgte ihm ein Jahr später zum renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo er auch Bolets Lehrassistent wurde. In Curtis studierte er bei Max Rudolf (Dirigieren), hatte Unterrichte mit Mischa Schneider und Felix Galimir (Kammermusik) und spielte in einer Aufführung von Leonard Bernsteins Age of Anxiety unter der musikalischen Leitung des Komponisten.

    Michael Gielen engagierte Ira Levin 1985 an die Frankfurter Oper, wo er 1986 sein Debüt mit Fidelio gab und bis 1988 blieb. Dann wurde er Erster Kappellmeister an der Oper Bremen von 1988-1996 und Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg von 1996-2002. Von 1994-1998 war Levin Erster Gastdirigent am Opernhaus Kassel. 2002 debütierte Ira Levin mit großem Erfolg an der Semperoper Dresden mit Tristan und Isolde mit einem Einspringen während der Dresdner Opernfestspiele.

    Im Jahre 2001 wurde Ira Levin eingeladen, den Posten des Musikalischen und Künstlerischen Direktors des Theatro Municipal und des Städtischen Orchesters von Sao Paulo zu bekleiden. Damit war er der erste US-Amerikaner, der eines der bedeutendsten Opernhäuser in Südamerika leitete. Er hielt diesen Posten von 2002-2005 und führte das Theatro Municipal mit seinem Orchester zu nationaler und internationaler Anerkennung. Levin war anschließend Musikalischer und Künstlerischer Direktor des Nationaltheaters von Brasilien, in Brasilía D.F., von 2007-2010.

    Ira Levin hatte ein äußerst erfolgreiches Opern-Debüt am legendären Teatro Colón in Buenos Aires mit Lohengrin im September 2011 und wurde umgehend für die Saison 2012 eingeladen, um die szenische Erstaufführung von Enescus Oedipe in Amerika zu dirigieren.
    Als Klavier-Preisträger gewann Levin den Ersten Preis beim Amerikanischen Chopin-Wettbewerb 1980. Er spielte in den USA, Südamerika und Europa und tritt weiterhin in Klavierabenden und Konzerten auf, wobei er oft als Musikalischer Leiter am Flügel sitzt. 1991 spielte er Busonis monumentales Klavierkonzert in Luzern.

    Ira Levin

    Ira Levin
    Ira Levin

    Levin musizierte mit den Orchestern vieler Opernhäuser weltweit.
    Der in Chicago geborene Musiker begann im Alter von 9 Jahren mit dem Klavierunterricht und studierte bereits mit 12 Jahren an der Northwestern University School of Music. Mit 17 Jahren wurde er Schüler des legendären Jorge Bolet an der Indiana Universität und folgte ihm ein Jahr später zum renommierten Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo er auch Bolets Lehrassistent wurde. In Curtis studierte er bei Max Rudolf (Dirigieren), hatte Unterrichte mit Mischa Schneider und Felix Galimir (Kammermusik) und spielte in einer Aufführung von Leonard Bernsteins Age of Anxiety unter der musikalischen Leitung des Komponisten.

    Michael Gielen engagierte Ira Levin 1985 an die Frankfurter Oper, wo er 1986 sein Debüt mit Fidelio gab und bis 1988 blieb. Dann wurde er Erster Kappellmeister an der Oper Bremen von 1988-1996 und Erster Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg von 1996-2002. Von 1994-1998 war Levin Erster Gastdirigent am Opernhaus Kassel. 2002 debütierte Ira Levin mit großem Erfolg an der Semperoper Dresden mit Tristan und Isolde mit einem Einspringen während der Dresdner Opernfestspiele.

    Im Jahre 2001 wurde Ira Levin eingeladen, den Posten des Musikalischen und Künstlerischen Direktors des Theatro Municipal und des Städtischen Orchesters von Sao Paulo zu bekleiden. Damit war er der erste US-Amerikaner, der eines der bedeutendsten Opernhäuser in Südamerika leitete. Er hielt diesen Posten von 2002-2005 und führte das Theatro Municipal mit seinem Orchester zu nationaler und internationaler Anerkennung. Levin war anschließend Musikalischer und Künstlerischer Direktor des Nationaltheaters von Brasilien, in Brasilía D.F., von 2007-2010.

    Ira Levin hatte ein äußerst erfolgreiches Opern-Debüt am legendären Teatro Colón in Buenos Aires mit Lohengrin im September 2011 und wurde umgehend für die Saison 2012 eingeladen, um die szenische Erstaufführung von Enescus Oedipe in Amerika zu dirigieren.
    Als Klavier-Preisträger gewann Levin den Ersten Preis beim Amerikanischen Chopin-Wettbewerb 1980. Er spielte in den USA, Südamerika und Europa und tritt weiterhin in Klavierabenden und Konzerten auf, wobei er oft als Musikalischer Leiter am Flügel sitzt. 1991 spielte er Busonis monumentales Klavierkonzert in Luzern.

  • Ilmar Lapinsch

    Ilmar_Lapinsch
    Ilmar Lapinsch

    Ilmar Lapinsch wurde 1949 in Riga geboren und erhielt eine Ausbildung im Fach Bratsche mit Abschluss an der Emil-Darzins-Musikfachschule in Lettland. Es folgte eine Ausbildung an der Dirigentenfakultät des Leningrader Staatlichen Konservatoriums im Fach für Opern- und Orchesterdirigieren bei Professor Musin.

    Seine Studien erweiterte Ilmar Lapinsch unter anderem mit der Teilnahme am Seminar unter Leitung von Herbert von Karajan. Sein erstes Engagement führte ihn 1970 als Assistent des Chefdirigenten an die Jaroslawler Staatliche Philharmonie. 1975 bis 1978 war er Chefdirigent des Tatarischen Staatlichen Akademischen Musa-Dschalil-Operntheaters . Es folgten Engagements als Dirigent an der Nationaloper in Belgrad, im Staatlichen Akademischen Bolschoj Theater, an der der Baschkirischen Staatlichen Oper als Chefdirigent, Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Symphonieorchesters Tomsker Philharmonie und als Chefdirigent des Symphonieorchesters der Stadt Mostara.

    Ab 1994 wurde Ilmar Lapinsch als Berater in Angelegenheiten Bosnien und Herzegowina Österreichisches Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (Wien) tätig und erhielt 1994 die Ehrenstaatsbürgerschaft der Republik Österreich. Es folgten 1998 bis 2000 Balletdirigate im Teatro Filharmonico di Verona (Italien) und in der Spielzeit 1999/2000 an der Nationaloper von Mazedonien (Skopie). Gastspielreisen führten ihn als Dirigent mit dem Russischen Ballettheater in die Volksrepublik China. Der Künstler unternahm zahlreiche Konzertgastspiele in Russland, Weißrussland, Uzbekistan, Kirgisien, Armenien, Georgien, Litauen, Lettland, Estland, Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Jugoslawien, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, China, in der Ukraine, in der Mongolei, Slowakei und in der Schweiz mit mehr als 140 Künstlergruppen, darunter mit 25 Operntheatern. In den Jahren 2004 bis 2009 erhielt er eine Dozentur an der Musikfakultät der Universität Klaipeda und war zwischen 2005 und 2009 Dirigent des staatlichen Musiktheaters Klaipeda. 2009 wurde Ilmar Lapinsch Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Gouverneur Symphonieorchesters (Irkutsk). Als Jurymitglied nimmt Ilmar Lapinsch an Wettbewerben in Wien, Krakau und Zagreb teil. So übernahm er auch die Leitung der Jury in Sofia, Warschau, Budapest, Salzburg und Paris.

    Ilmar Lapinsch

    Ilmar_Lapinsch
    Ilmar Lapinsch

    Ilmar Lapinsch wurde 1949 in Riga geboren und erhielt eine Ausbildung im Fach Bratsche mit Abschluss an der Emil-Darzins-Musikfachschule in Lettland. Es folgte eine Ausbildung an der Dirigentenfakultät des Leningrader Staatlichen Konservatoriums im Fach für Opern- und Orchesterdirigieren bei Professor Musin.

    Seine Studien erweiterte Ilmar Lapinsch unter anderem mit der Teilnahme am Seminar unter Leitung von Herbert von Karajan. Sein erstes Engagement führte ihn 1970 als Assistent des Chefdirigenten an die Jaroslawler Staatliche Philharmonie. 1975 bis 1978 war er Chefdirigent des Tatarischen Staatlichen Akademischen Musa-Dschalil-Operntheaters . Es folgten Engagements als Dirigent an der Nationaloper in Belgrad, im Staatlichen Akademischen Bolschoj Theater, an der der Baschkirischen Staatlichen Oper als Chefdirigent, Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Symphonieorchesters Tomsker Philharmonie und als Chefdirigent des Symphonieorchesters der Stadt Mostara.

    Ab 1994 wurde Ilmar Lapinsch als Berater in Angelegenheiten Bosnien und Herzegowina Österreichisches Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (Wien) tätig und erhielt 1994 die Ehrenstaatsbürgerschaft der Republik Österreich. Es folgten 1998 bis 2000 Balletdirigate im Teatro Filharmonico di Verona (Italien) und in der Spielzeit 1999/2000 an der Nationaloper von Mazedonien (Skopie). Gastspielreisen führten ihn als Dirigent mit dem Russischen Ballettheater in die Volksrepublik China. Der Künstler unternahm zahlreiche Konzertgastspiele in Russland, Weißrussland, Uzbekistan, Kirgisien, Armenien, Georgien, Litauen, Lettland, Estland, Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Jugoslawien, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, China, in der Ukraine, in der Mongolei, Slowakei und in der Schweiz mit mehr als 140 Künstlergruppen, darunter mit 25 Operntheatern. In den Jahren 2004 bis 2009 erhielt er eine Dozentur an der Musikfakultät der Universität Klaipeda und war zwischen 2005 und 2009 Dirigent des staatlichen Musiktheaters Klaipeda. 2009 wurde Ilmar Lapinsch Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Gouverneur Symphonieorchesters (Irkutsk). Als Jurymitglied nimmt Ilmar Lapinsch an Wettbewerben in Wien, Krakau und Zagreb teil. So übernahm er auch die Leitung der Jury in Sofia, Warschau, Budapest, Salzburg und Paris.

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    Plot 'Beauty and the Beast' is good film tell story about A live-action adaptation of Disney's version of the classic 'Beauty and the Beast' tale of a cursed prince and a beautiful young woman who helps him break the spell. This film have genre Fantasy, Romance and have 123 minutes runtime. Cast Emma Watson as Belle, Dan Stevens as Beast / Prince Adam, Luke Evans as Gaston, Kevin Kline as Maurice, Josh Gad as LeFou, Ewan McGregor as Lumiere. Production The Director of this film is Bill Condon. The film Beauty and the Beast is produced by Walt Disney Pictures, Mandeville Films and released in March 15, 2017. Similar Movie Beauty and the Beast have some similar movie, Beauty and the Beast, Cinderella, Into the Woods, Happily N'Ever After, Three Wishes for Cinderella, Stardust.

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    Plot 'Beauty and the Beast' is good film tell story about A live-action adaptation of Disney's version of the classic 'Beauty and the Beast' tale of a cursed prince and a beautiful young woman who helps him break the spell. This film have genre Fantasy, Romance and have 123 minutes runtime. Cast Emma Watson as Belle, Dan Stevens as Beast / Prince Adam, Luke Evans as Gaston, Kevin Kline as Maurice, Josh Gad as LeFou, Ewan McGregor as Lumiere. Production The Director of this film is Bill Condon. The film Beauty and the Beast is produced by Walt Disney Pictures, Mandeville Films and released in March 15, 2017. Similar Movie Beauty and the Beast have some similar movie, Beauty and the Beast, Cinderella, Into the Woods, Happily N'Ever After, Three Wishes for Cinderella, Stardust.

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  • Cesario Costa

    Cesario Costa
    Cesario Costa

    Cesario Costa wurde 1970 in Portugal geboren und gehört zu den aktivsten Dirigenten seiner Generation. Er schloss in Paris ein Klavierstudium ab und setzte seine Ausbildung als Dirigent in Deutschland fort, wo er in Würzburg an der Musikakademie sein Studium mit dem Amstergrad abschloss. 1997 gewann er den 1. Preis des Internationalen Wettbewerbes für Junge Dirigenten der Fundacao do Oriente. Im selben Jahr wurde er Assistent bei den Bayreuther Festspielen. Als Gastdirigent wird er zu Konzerten mit zahlreichen großen Orchestern in Portugal sowie zu namhaften Orchestern Europas eingeladen wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Ensemble für Neue Musik in Deutschland, der Arhus Sinfonietta in Dänemark, dem Macedonia Philharmony Orchestra, dem Philharmonischen Orchseter Rom und dem Ouqesta de Extremadura in Spanien.
    Sein Repertoire umfasst Musik des Barock, der Klassik und Romantik bis zu Werken zeitgenössischer Komponisten. Cesario Costa war Chefdirigent und künstlerischer Direktor des Espinho Classical Orchestra. Er ist Präsident der Vereinigung Metropolitana des Metropolitan Orchesters in Lissabon. Der Künstler ist erster Gastdirigent des des Algrave Orchesters, künstlerischer Leiter der Promenadenkonzerte des Coliseu do Porto und Chefdirigent des OrchestrUtopica in Portugal.

    Cesario Costa

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    Cesario Costa wurde 1970 in Portugal geboren und gehört zu den aktivsten Dirigenten seiner Generation. Er schloss in Paris ein Klavierstudium ab und setzte seine Ausbildung als Dirigent in Deutschland fort, wo er in Würzburg an der Musikakademie sein Studium mit dem Amstergrad abschloss. 1997 gewann er den 1. Preis des Internationalen Wettbewerbes für Junge Dirigenten der Fundacao do Oriente. Im selben Jahr wurde er Assistent bei den Bayreuther Festspielen. Als Gastdirigent wird er zu Konzerten mit zahlreichen großen Orchestern in Portugal sowie zu namhaften Orchestern Europas eingeladen wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Ensemble für Neue Musik in Deutschland, der Arhus Sinfonietta in Dänemark, dem Macedonia Philharmony Orchestra, dem Philharmonischen Orchseter Rom und dem Ouqesta de Extremadura in Spanien.
    Sein Repertoire umfasst Musik des Barock, der Klassik und Romantik bis zu Werken zeitgenössischer Komponisten. Cesario Costa war Chefdirigent und künstlerischer Direktor des Espinho Classical Orchestra. Er ist Präsident der Vereinigung Metropolitana des Metropolitan Orchesters in Lissabon. Der Künstler ist erster Gastdirigent des des Algrave Orchesters, künstlerischer Leiter der Promenadenkonzerte des Coliseu do Porto und Chefdirigent des OrchestrUtopica in Portugal.